Bonn - Düstere Machenschaften durch den Außendienstmitarbeiter B.P.Morgen aus den Katakomben des dtsch. Pharmakonzerns B ans Tageslicht gefördert.
Da Wikileaks die Veröffentlichung des Berichtes aus Kostengründen ablehnte, kommen nun weltweit Kawummkeuler in den Genuss des Manuskriptes, welches Obengenannter Anti-Alles-Aktivist(Deckname Wüstenfuchs 2.0) unter Vortäuschung falscher Identität zu Papier bringen konnte.
Das original Schriftstück ist in Steno verfasst und mittlerweile von der evangelischen Kirche e.V. konfisziert, weshalb der Text aus der Erinnerung unseres Topreporters rekonstruiert wurde.
Logbuch des Wüstenfuchses
Leverkusen Innenstadt, ein von Licht durchfluteter Konferenzsaal im 56. Stock des Hauptgebäudes der Firma B.
Unter dem wollenen Deckmantel eines Vertreters für Delfinflossenseife(http://delphinflossenseife.de/)
findet sich B.P.M. (sitzend an einem verschwenderisch pompösen Tisch) gegenüber des grobschlächtigen Mitfünfzigers wieder.
Mitfünfziger: Herr XXX(Name wurde durch die Redaktion geändert), willkommen. Im Namen unseres Konzerns begrüße ich Sie recht herzlich. Eigentlich ist es unüblich , dass ich als Chef mit einem Vertreter rede, doch Ihre von Ihnen geäußerte Vorliebe für Chefs, ließ mich einmal meine Prinzipien vergessen. Man muss dem kleinen Manne zeigen, dass auch ich bloß ein Mensch wie jeder bin. Noch dazu, wenn sich der kleine Mann als ein solcher Bewunderer meinerselbst outet. Von Leuten wie Ihrem Schlag sollte es eigentlich noch viel mehr geben, immerhin sind Chefs ja nicht durch brotlose Kunst zu dem geworden, was sie heute sind, das erfordert absolute Profitgier und unerschütterliche Menschenverachtung gepaart mit selbstlosem Egoismus. Ich frage Sie, wie viele Leute haben heutzutage noch den Mut solche Arschlöcher zu sein? Ich sag es Ihnen: Kaum einer! Und gerade deswegen denke ich haben Chefs mehr Beachtung verdient.
B.P.M.: Die Freude ist ganz Meinerseits....
Chef(ehem. Mitfünfziger): Noch dazu in meinem Business. Wo doch jeder weiß, wie skrupellos der Medikamentenhandel ist. Sicher; ich würde gerne Menschen in den Drittweltländern medizinische Versorgung ermöglichen. Doch leider ist an ihnen kein Geld zu verdienen.....wissen Sie, man wird ja regelrecht gezwungen den........Menschen nicht zu helfen, wieso sind die auch arm? Sie wollen halt keine Hilfe.
Aber genug von mir, was notieren sie sich dort überhaupt?
B.P.M.: Ich? Notieren? Ach ja....ähm wissen Sie....das ist nichts weiter nur....Hausaufgaben! Tut mir leid, ich bin soeben fertig geworden.
Chef: Hausaufgaben? Als Vertreter...na ja ein wenig jung scheinen sie mir ja schon mit ihrem Scout-Tornister auf dem Rücken und dem farbenfrohen Okklusionspflaster(red: umgangs-sprachlich auch als Schielpflaster bezeichnet).
Nunja lassen Sie uns nicht das wesentliche vergessen:
Das Geschäft!
Sie bieten mir als Delfinflossenseife an? Sehr schön.
Wissen sie, ein Mittel gegen Hautalterung brauchen wir nur Übergangsweise bis wir das mit den Stammzellen endgültig durchgeboxt haben, da kommt mir ihre Seife natürlich recht gelegen.
Die Lappalie mit den Stammzellen ist ja sowieso ein Problem für sich. Da richten wir im ganzen Land Abtreibungskliniken ein, um eine ununterbrochene Zufuhr an frischem Erbgut zu gewährleisten, und dann dürfen wir die Früchte unserer Arbeit nicht einmal ernten, weil es „ethisch“ total „unmoralisch“ ist.
Zur Lösung dieses kleinen Problemchens sind wir auf jeden Fall dabei sogenannte
SOS-Embryonendörfer zu errichten und ich glaube auf diese Tour klappt es. Wenn es mit Kindern funktioniert, wieso nicht auch mit ihrer Vorstufe.
B.P.M.: Wie meinen sie das:„Wenn es mit Kindern funktioniert“?
Chef: Jaha, glauben sie in Kinderhustensaft ist wirklich Husten drin? Es ist ein super Geschäft, wir polieren unser öffentliches Image durch diese Kinderhilfsaktionen auf, doch eigentlich werden die lieben kleinen vernachlässigten Erdenbürger auf der Sozialschiene direkt in den Mucosolvan deportiert.(Lachen, dann Pause)
Sie schreiben ja schon wieder, nun zeigen Sie aber mal was Sie dort haben.(Geht auf B.P.M zu um ihm seiner Aufzeichnungen zu entledigen)
B.P.M.:(zurückweichend) Nein lassen sie das, Sie sind nicht mein Vater.
Chef: NANA wer wird sich denn gleich so anstellen. Geben sich schon her sie.....sie......
Noch vor Beendigung dieses Satzes entwickelte sich ein handfestes Handgemenge zwischen den Beiden, infolge dessen unser Reporter/Außendienstmitarbeiter die Flucht ergriff um seine Tarnung nicht auffliegen zu lassen.
Der Geistesgegenwart unseres geistreichen Ghostwriters haben wir es zu verdanken, dass eine weitere Schandtat auf dieser Welt zwar wie so viele Andere noch besteht, aber wie so viele andere nun kein Geheimnis mehr ist.
Unsere Leser können sich auf weiter ungeschönte, unangenehme, vorhautverätzende Enthüllungen einstellen, denn B.P.M. ist nicht zu stoppen, gerade sah ich ihn auf seinem Kickroller Richtung Frankreich eilen. Kawummkeule wird weiter berichten.
//Lobstar
Der einzige politisch korrekte Blog in der gesamten deutschen Medienlandschaft (Wüste). Kawummkeule ist ein deutschlandweites Projekt zur Förderung junger Phantasten. K-a-w-u-m-m-k-e-u-l-e buchstabiert sich Qualitätsjournalismus. Schwöre.
Donnerstag, 2. September 2010
Sonntag, 11. Juli 2010
Literarische Verarbeitung einer Poolparty (nackt)
Jaha, Sommerloch nennt man das.
Tatsächlich haben wir im letzen Monat nicht mehr hingekriegt als dieses popelige Gedicht hier, und selbst das wurde zur Hälfte nicht von der Kawummkeule gekeult. Der geniale Rechtswissenschaftler und Kulturanthropologe respektive verarmter Bühnenschauspieler Minidoc Manstern ist nämlich an dieser beispiellosen Beschreibung eines dänischen HotDog-Würstchen respektive Pimmel nicht ganz unschuldig.
Pølser-Party
Blasen werfen, nackte Leiber
Pølser schwimmt und treibt gen Licht.
Festgehalten wird er leider,
hängt gar feste dran und sticht
von Zeit zu Zeit.
Abgerieben wirkt er kleiner -
putzig fast und seidig glatt.
Höher, schneller, weiter, feiner -
niemals bisher war er je satt
von Weiblichkeit.
Er reckt sein Näslein oft hinauf;
gleicht einem Fahnenmast -
macht, dass ich des Nachts oft schnauf';
legt er sich schließlich doch zur Rast,
herrscht Einigkeit.

//nager, Minidoc Manstern
Tatsächlich haben wir im letzen Monat nicht mehr hingekriegt als dieses popelige Gedicht hier, und selbst das wurde zur Hälfte nicht von der Kawummkeule gekeult. Der geniale Rechtswissenschaftler und Kulturanthropologe respektive verarmter Bühnenschauspieler Minidoc Manstern ist nämlich an dieser beispiellosen Beschreibung eines dänischen HotDog-Würstchen respektive Pimmel nicht ganz unschuldig.
Pølser-Party
Blasen werfen, nackte Leiber
Pølser schwimmt und treibt gen Licht.
Festgehalten wird er leider,
hängt gar feste dran und sticht
von Zeit zu Zeit.
Abgerieben wirkt er kleiner -
putzig fast und seidig glatt.
Höher, schneller, weiter, feiner -
niemals bisher war er je satt
von Weiblichkeit.
Er reckt sein Näslein oft hinauf;
gleicht einem Fahnenmast -
macht, dass ich des Nachts oft schnauf';
legt er sich schließlich doch zur Rast,
herrscht Einigkeit.

//nager, Minidoc Manstern
Mittwoch, 9. Juni 2010
Sonntag, 30. Mai 2010
Lena Meyer-Landhut tot
Oslo - Wie die dp berichtet ist Lena Meyer-Landhut tot in ihrem Osloer Hotelzimmer aufgefunden worden. Neben ihrem Bett fand man Fixbesteck und einen kürzlich ekstasierten Stefan Raab. Lena starb vermutlich an einer Überdosis Selbsthass, Societyexperte Silver Got-one-fart meint:"Bei soviel Ruhm und Medienrummel gehen viele junge Menschen unter. Stellen Sie sich einmal den Druck vor, unter dem die junge Frau gestanden haben muss! Und dann der ständige Druck von Herrn Raab. Wahrscheinlich ist Lena letztlich unter dem Gewicht der Deutschlandfahnen um sie herum verendigt, eine solche Papierfahne wiegt etwa 103,4 Gramm. Die geschätzte Anzahl der sich in Oslo befindenden Fahnen betrug Gestern 7 Trillionen, jetzt stellen sie sich vor, sie lägen unter nur der Hälfte des Gewichtes. Die Gerüchteküche brodelt und in Oslo wird bereits von einem Märtyrertod für die Musikindustrie ausgegangen, die Verkaufszahlen des ersten Albums sollen durch den Tod der Protagonistin erhöht werden. (Vgl."Black Man goes white")" Auf ein theatralischeres Fest 2011 //bongian
Lebensratgeber für Fortgeschrittene
Lebensratgeber für Fortgeschrittene
Berlin - Brandaktuell hier eine Leseprobe von den als „Lebensratgeber für Fortgeschrittene“ zusammengefassten Tagebucheinträgen und Notizen des Raporterteams Henryk M. Bother und M.L. König während ihres Aufenthalts im Kongo. Das Autorenteam verbrachte etwa ein Dreivierteljahr unter Affen zwecks sozioökonomischer Ressourcenoptimierungsstudien.
[…]
Der […] Präsident wurde […] von […] einem Affen […] nieder gerungen.
Der Affe vor mir biß in den kalten Stahl der als Banane getarnten Fotokamera, diese war aus Holz. Sie war für Forschungszwecke umgerüstet und auf den Affen eingestellt worden, es ging uns darum, zu ergründen, ob Affen mit ihren Sinnen eine falsche Banane erkennen könnten. Dies war in den meisten Fällen nicht so, die Affen identifizierten das Metallstück als Banane und bissen geblendet vom Wunsch nach einer scheinbar genüsslichen Mahlzeit gedankenlos in diese hinein. Dabei fielen ein paar von ihnen Zähne aus. Durch die installierte Kamera wurden 32 sichtbar
Doch neben einer Reihe physio- und psychologischer Tests wollten wir die Herrscher des Urwaldes in ihrer natürlichen Umgebung betrachten und symbiotisch mit ihnen leben. Das heisst, wir gaben ihnen z.B. Tabak. Sie kamen oft wieder und letzten Endes mussten sie ihre Frauen an uns verkaufen. Die zweite Phase unserer symbiotischen Zivilisierung des östlichen Kongo war der Handel, wir gaben den Menschenaffen ein paar Fläschchen Cremelikör und Kaffee, sie gaben uns im Gegenzug all ihre Bananen. Es war gut zu beobachten, wie sich die primitiven Primaten dem Rausch hingaben und für die Befriedigung ihrer scheinbaren Gelüste ihre Produktivität zu unseren Gunsten steigerten. Dabei ernteten wir nicht nur eine Menge Bananen (Tabelle S. 347b), auch die demographische Entwicklung blieb konstant: die Alten starben früh an Entkräftung, die Jungen arbeiteten aufgrund der zwischenzeitlich stattgefundenen Mechanisierung der Bananenernte für viel weniger Cremelikör, die Geburtenrate stieg um 200 %, (Vgl. „Mehr Bananen für weniger Kokain“ S.12) da die Vergewaltigungen enorm zunahmen. Der Polizeichef klärte uns über die vertrackte Situation auf und machte das Cremelikör dafür verantwortlich, wir erklärten ihm, dass ganze wäre ökonomisch gesehen ein vierblättriges Kleeblatt. Nach und Nach bauten wir uns aus unserem gesammelten Bananenreichtum eine Villa, eine Yacht und schließlich Throne, auf denen wir uns von jeweils 4 Mongos (wir hatten den Tieren mittlerweile Spitznamen gegeben und ihnen ihre Sprache verboten, um unsere Omnipotenz darzustellen) spazieren tragen ließen. Uns selbst nannten wir (Anm. d. Red.: Teil fehlt).
[…]
Projekt Mastermind Tagebucheintrag 23.11.####(Anmerkung des Lektors für Zensur leider Verwischt)
Hinsichtlich der Übertragung der Sozioökonomie der humanoiden Affenarten auf die des Menschen sind keinerlei Parallelen zu erkennen. Die Mongos leben weiterhin auf den von uns gebauten Baumnestern, mehr Bananen bedeuten mehr Lebensqualität, wer sich am meisten ergaunert und andere hintergeht hat Bäume, Cremelikör und Mongoweibchen. Die Cremelikörfabriken werden oft überfallen, deswegen haben wir jetzt V-Affen in die Population eingeschleust, jeder der mehr Cremelikör hat als er von seinen Bananen kaufen kann, […] bekommt eine Brandmarkung in Form einer gespiegelten Raute auf die Stirn. […] Wir werden in nächster Zeit eine Cremelikör-und-Spiele Polemik gestalten, die „der vorangegangenen in nichts nachstehen wird“ wie ich heute kichernd vor versammelter likörsierter Affenbande verkündete. Unabdingbar für dieses Vorhaben war hierbei unsere ökonomischen Reformen bezüglich einer Währung. Hierfür kauften wir überschüssige Reichsmarkbestände und bauten auf ihnen den stabilen HAPE. Die Währung wurde gut angenommen, da der Handel und das mittlerweile angebotene Glückspiel durch den Hape florierten. […]
Berlin - Brandaktuell hier eine Leseprobe von den als „Lebensratgeber für Fortgeschrittene“ zusammengefassten Tagebucheinträgen und Notizen des Raporterteams Henryk M. Bother und M.L. König während ihres Aufenthalts im Kongo. Das Autorenteam verbrachte etwa ein Dreivierteljahr unter Affen zwecks sozioökonomischer Ressourcenoptimierungsstudien.
[…]
Der […] Präsident wurde […] von […] einem Affen […] nieder gerungen.
Der Affe vor mir biß in den kalten Stahl der als Banane getarnten Fotokamera, diese war aus Holz. Sie war für Forschungszwecke umgerüstet und auf den Affen eingestellt worden, es ging uns darum, zu ergründen, ob Affen mit ihren Sinnen eine falsche Banane erkennen könnten. Dies war in den meisten Fällen nicht so, die Affen identifizierten das Metallstück als Banane und bissen geblendet vom Wunsch nach einer scheinbar genüsslichen Mahlzeit gedankenlos in diese hinein. Dabei fielen ein paar von ihnen Zähne aus. Durch die installierte Kamera wurden 32 sichtbar
Doch neben einer Reihe physio- und psychologischer Tests wollten wir die Herrscher des Urwaldes in ihrer natürlichen Umgebung betrachten und symbiotisch mit ihnen leben. Das heisst, wir gaben ihnen z.B. Tabak. Sie kamen oft wieder und letzten Endes mussten sie ihre Frauen an uns verkaufen. Die zweite Phase unserer symbiotischen Zivilisierung des östlichen Kongo war der Handel, wir gaben den Menschenaffen ein paar Fläschchen Cremelikör und Kaffee, sie gaben uns im Gegenzug all ihre Bananen. Es war gut zu beobachten, wie sich die primitiven Primaten dem Rausch hingaben und für die Befriedigung ihrer scheinbaren Gelüste ihre Produktivität zu unseren Gunsten steigerten. Dabei ernteten wir nicht nur eine Menge Bananen (Tabelle S. 347b), auch die demographische Entwicklung blieb konstant: die Alten starben früh an Entkräftung, die Jungen arbeiteten aufgrund der zwischenzeitlich stattgefundenen Mechanisierung der Bananenernte für viel weniger Cremelikör, die Geburtenrate stieg um 200 %, (Vgl. „Mehr Bananen für weniger Kokain“ S.12) da die Vergewaltigungen enorm zunahmen. Der Polizeichef klärte uns über die vertrackte Situation auf und machte das Cremelikör dafür verantwortlich, wir erklärten ihm, dass ganze wäre ökonomisch gesehen ein vierblättriges Kleeblatt. Nach und Nach bauten wir uns aus unserem gesammelten Bananenreichtum eine Villa, eine Yacht und schließlich Throne, auf denen wir uns von jeweils 4 Mongos (wir hatten den Tieren mittlerweile Spitznamen gegeben und ihnen ihre Sprache verboten, um unsere Omnipotenz darzustellen) spazieren tragen ließen. Uns selbst nannten wir (Anm. d. Red.: Teil fehlt).
[…]
Projekt Mastermind Tagebucheintrag 23.11.####(Anmerkung des Lektors für Zensur leider Verwischt)
Hinsichtlich der Übertragung der Sozioökonomie der humanoiden Affenarten auf die des Menschen sind keinerlei Parallelen zu erkennen. Die Mongos leben weiterhin auf den von uns gebauten Baumnestern, mehr Bananen bedeuten mehr Lebensqualität, wer sich am meisten ergaunert und andere hintergeht hat Bäume, Cremelikör und Mongoweibchen. Die Cremelikörfabriken werden oft überfallen, deswegen haben wir jetzt V-Affen in die Population eingeschleust, jeder der mehr Cremelikör hat als er von seinen Bananen kaufen kann, […] bekommt eine Brandmarkung in Form einer gespiegelten Raute auf die Stirn. […] Wir werden in nächster Zeit eine Cremelikör-und-Spiele Polemik gestalten, die „der vorangegangenen in nichts nachstehen wird“ wie ich heute kichernd vor versammelter likörsierter Affenbande verkündete. Unabdingbar für dieses Vorhaben war hierbei unsere ökonomischen Reformen bezüglich einer Währung. Hierfür kauften wir überschüssige Reichsmarkbestände und bauten auf ihnen den stabilen HAPE. Die Währung wurde gut angenommen, da der Handel und das mittlerweile angebotene Glückspiel durch den Hape florierten. […]
Montag, 17. Mai 2010
Unmögliche Karikatur aufgetaucht
Als Kawummkeulereportator Gerd S. heute morgen den Briefkasten öffnete, entdeckte er diese geschmacklose Karikatur darin. Kawummkeule distanziert sich ausdrücklich von dieser Schmach und betont, dass es zu heutigen Zeit keinerlei Grund gibt, die Verhältnisse in Deutschland mit denen in Frankreich in den 1780ern zu vergleichen. Der unten gezeigten Kritzelei war ein Bekennerschreiben beigelegt, in dem sich der Urheber als Mario Nette outet. Kawummkeule wünscht nicht noch einmal von Hernn Nette belästigt zu werden.

//nager

//nager
Dienstag, 11. Mai 2010
Feldpost aus Belgien!
Wie wir alle wissen wurde Wolfram Schäuble - ehemaliger Bundesgefängniswärter nun Finanzbeamter - zur Beobachtung in ein Brüsseler Krankenhaus eingeliefert. Ein Kawummkeulenreporter, als osteuropäische Raumpflegerin verkleidet, konnte jedoch weltexclusiv eine Nachricht Wolframs aus dem hermetisch abgeriegelten Bau heraus schmuggeln.
Liebe Schutzbefohlene!
Skandal, ein Skandal! Man hält mich hier gegen meinen Willen fest. Solche Späße, wie Menschen "zur Beobachtung" im Krankenhaus zu behalten - was für eine Farce! Wenn ich noch in dem Bereich was zu sagen haben würde, dann wär man egal wo man ist "zur Beobachtung". Egal ob Krankenhaus, Einkaufszentrum, Dusche oder Heimcomputer! Das wäre doch eine riesige Entlastung für das Gesundheitssystem, wenn es keine personal- und bettenfressenden Einquartierungen wie die meinige gäbe. (Notiz an mich: diesen Vorschlag dem terroristisch aussehenden Gesundheitstyp unterbreiten)
Es grüßt euch
der Wolfram
//SOMA
Liebe Schutzbefohlene!
Skandal, ein Skandal! Man hält mich hier gegen meinen Willen fest. Solche Späße, wie Menschen "zur Beobachtung" im Krankenhaus zu behalten - was für eine Farce! Wenn ich noch in dem Bereich was zu sagen haben würde, dann wär man egal wo man ist "zur Beobachtung". Egal ob Krankenhaus, Einkaufszentrum, Dusche oder Heimcomputer! Das wäre doch eine riesige Entlastung für das Gesundheitssystem, wenn es keine personal- und bettenfressenden Einquartierungen wie die meinige gäbe. (Notiz an mich: diesen Vorschlag dem terroristisch aussehenden Gesundheitstyp unterbreiten)
Es grüßt euch
der Wolfram
//SOMA
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